Newsletter Beratungspool

November 2002 (Hier veröffentlicht zur Dokumentation)

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Schwerpunktthema:

«Einsatz von E-Mail und Internet im Beratungskontext»

«www.beratungspool.ch»
Das Beratungsportal

23. Newsletter, November 2002


Redaktion

Olivier Inhelder, Organisationsberater BSO
Hirzbrunnenallee 7, CH-4058 Basel, Tel. +41 61 683 32 05
mailto:inhelder@beratungspool.ch



Die Inhalte des heutigen Beratungspool-Newsletters
******************************************
Schwerpunktthema: «Einsatz von E-Mail und Internet im Beratungskontext»

1.    Editorial: «Einsatz von E-Mail und Internet im Beratungskontext»
2.    6 Jahre Telefonseelsorge im Internet:
        Ein Bericht über die Entwicklung der Chat-Beratung
3.    Gut beraten mit Internet? Psychologische Online-Beratung heute
4.    Beratung - ein vertraulicher Prozess - auch im Internet?
5.    Beratung und E-Mail: die schleichende Veränderung
6.    OpenSpace-Konferenzen jetzt auch via Internet
7.    Buchtipps
8.    Ideenpool
9.    Berufsberater-Kongress: Fachreferenten gesucht
10.  Neue Mitglieder im Beratungspool
11.  Umfrage zum Beratungspool-Newsletter
12.  Ausblick


1.    Editorial: «Einsatz von E-Mail und Internet im Beratungskontext»
******************************************************
Mit den neuen Medien eröffneten sich auch für die Beratungspraxis
neue Möglichkeiten. Wer in der Suchmaschine www.google.ch den
Suchbegriff «Online-Beratung» eingibt, erhält ungefähr 27500 Treffer.
Viele sind auf den Zug aufgesprungen, der ins Land der unbegrenzten
Möglichkeiten abzufahren schien. Marktnischen wurden ausgelotet und
mit mehr oder weniger professionellen Angeboten besetzt.

Ist die Online-Beratung eine ernst zu nehmende Konkurrenz für die
persönliche Beratung? Könnte sie vielleicht sogar mit dieser
kombiniert werden? Oder sprechen die Online-Beratung und die
persönliche Beratung eine ganz unterschiedliche Klientel an? Welche
Themen eignen sich für die Online-Beratung, welche nicht?

Mit dem Thema Online-Beratung verbinden sich für Beratungsanbieter
wie für Beratungsuchende Erwartungen, Werthaltungen, Gefühle, Wissen
und (Vor-)Urteile. Ein genauerer Blick in die Welt der
Online-Beratung mag da gut tun.

Über die Möglichkeiten und Grenzen, Vorteile und Risiken, Erfolge und
Misserfolge berichten die unterschiedlichen Beiträge dieses
Newsletters.

Ich wünsche Ihnen eine spannende und anregende Lektüre.


2.    6 Jahre Telefonseelsorge im Internet:
        Ein Bericht über die Entwicklung der Chat-Beratung
********************************************
E-Mail- und Chat-Beratung sind neue Aufgabenfelder der
Telefonseelsorge. Es waren zuerst tastende Versuche; Schritt für
Schritt finden sie ihren Weg in die Realität.

Die Chat-Beratung weist einige medienspezifische und inhaltliche
Besonderheiten auf:

Die Chat-Beratung liegt dem Angebot der vertrauten Telefonseelsorge
näher, als die E-Mail-Beratung, denn Ratsuchender und
GesprächspartnerIn/BeraterIn sprechen zeitsynchron miteinander, sie
können unmittelbar aufeinander reagieren, ähnlich wie am Telefon.

Die Kommunikation geschieht ausschließlich über Tastatur und
Bildschirm. Das bedeutet eine gewisse Zeitverzögerung und stellt neue
medienspezifische Anforderungen, nämlich Gefühle und Empfindungen
adäquat wahrzunehmen und auszudrücken. Dieser Tatbestand bewirkt ein
Absenken der Eingangsschwelle für den Ratsuchenden. Für den
Beratenden erfordert er allerdings ein höheres Maß an Aufmerksamkeit,
Wachheit und Empathie, sich die individuelle Erlebenslage des
Ratsuchenden bewußt zu machen.

Weil die Schwelle des Erstkontaktes in der Chat-Beratung weit
niedriger ist als der telefonischen Beratung, wird es dem
Ratsuchenden erleichtert, schwere Konflikt- und Krisensituationen,
das Empfinden der Aussichtslosigkeit oder das Berichten von
Selbstverletzungen zu beschreiben. Wahrscheinlich ist es leichter,
über so lebensnahe Ereignisse zu schreiben als sich darüber verbal
einem anderen gegenüber zu äußern.

Bei den Chat-Kontakten ist auffallend, daß die Ratsuchenden schnell
auf den Punkt kommen und die Schwierigkeit direkt ansprechen. Als
Ratsuchender braucht man sich ja nicht zu erkennen geben, weder durch
Stimme, noch durch Tonfall und Sprachrhythmus, wie dies bei der
Telefonseelsorge der Fall ist.


Den vollständigen Beitrag, den uns Edgar van Eckert von
«das-beratungsnetz.de» zugehalten hat, können Sie als PDF
herunterladen (238 KB)
http://www.beratungspool.ch/dossiers/internet+beratung/das_beratungsnetz.de.pdf

Der Artikel wurde in der Zeitschrift "Kind Jugend Gesellschaft" 3/02
im September 2002 publiziert.

Online-Beratung ist lernbar. Wie ein Schulungsangebot aussehen kann,
zeigt das Schulungskonzept von «das-beratungsnetz.de». Das Konzept
können Sie als PDF herunterladen (59 KB)
http://www.beratungspool.ch/dossiers/internet+beratung/schulung_ob.pdf

Das Beratungsportal http://www.das-beratungsnetz.de für die Chat- und
E-Mail-Beratung startete seine Tätigkeit im Juni 2001.


3.    Gut beraten mit Internet? Psychologische Online-Beratung heute
*******************************************************
Der Beitrag von Josef Lang zeigt, wo die psychologische
Online-Beratung im deutschen Sprachraum steht und welche
therapeutischen Prozessmöglichkeiten Medium und Methode eröffnen. Der
Autor gibt einen Überblick über deutschsprachige psychologische
Online-Beratungen übers Internet. Chancen und Grenzen der
Online-Beratung werden auf der Basis einer Umfrage bei 25
Online-AnbieterInnen  und der eigenen Online-Praxis aufgezeigt. Das
Spezifische eines Online-Settings und der Beziehungsgestaltung am
Internet findet dabei besondere Beachtung. Ausgehend von einem
Fallbeispiel werden schliesslich die methodischen Möglichkeiten
dargelegt, die sich für die Arbeit in diesem faszinierenden Neuland
psychologischen Helfens anbieten, sowie einige Linien einer Theorie
der Online-Beratung skizziert.

Was steht hinter dem Wort, von dem man noch nicht einmal weiss, wie
man es schreiben soll? Wird da dem seriösen Therapeuten vor der Nase
die Klientel weggeködert und in einen neuen, virtuellen Raum gelockt?
Die Antwort wird weder ein klares Ja noch ein klares Nein sein.


Den vollständigen Bericht von Josef Lang über die psychologische
Online-Beratung können Sie als PDF herunterladen (32 KB)
http://www.beratungspool.ch/dossiers/internet+beratung/onlineberatung.pdf

Josef Lang ist Fachpsychologe für Psychotherapie FSP. Seit 1998
bietet er Online-Paarberatung an.
mailto:paarberatung@paarberatung.ch


4.    Beratung ein vertraulicher Prozess - auch im Internet?
***********************************************
Beratung ist in den meisten Bereichen ein vertraulicher Prozess.
Vertraulichkeit gehört besonders dort untrennbar zur Beratung dazu,
wo KlientInnen bzw. Ratsuchende persönliche Gegebenheiten preisgeben.
In der alltäglichen Beratungspraxis - am Telefon oder im
unmittelbaren Gespräch - wäre eine vergleichbare Situation, wie sie
im Internet regelmäßig praktiziert wird, undenkbar:

Bei der Beratung per E-Mail wird die Kommunikation regelmäßig im
Klartext durch das Internet transferiert. Nicht nur jeder
dazwischengeschaltete Provider kann dabei den Beratungskontakt
mitlesen, sondern auch eine unkalkulierbare Zahl anderer versierter
Internetnutzer. Was diese Personen mit z. T. sehr persönlichen
Informationen anfangen, ist nicht abzusehen. Die gleiche Problematik
gilt im Übrigen für die Eingabe und den Transfer von Daten über
Formulare auf Webseiten, die mit http:// beginnen.

Um dies mit einer anderen Form der Beratung, z. B. der am Telefon, zu
vergleichen:
Welche/r seriöse Berater/in würde eine persönliche und vertrauliche
Beratung am Telefon durchführen, wenn er/sie wüsste, dass
gleichzeitig unzählige Leitungen aufgebaut würden, an deren Ende
Geräte wären, die das Telefonat aufzeichnen?

Der Beratungsprozess selbst ist gefährdet!

Das Ausspähen von intimen Angaben, oder von Informationen, welche die
KlientInnen vielleicht sogar erpressbar machen könnten, ist aber noch
nicht einmal die Spitze des Eisbergs:
Unbefugte Personen können sich sogar in den Beratungskontakt
«einschalten», indem Nachrichten abgefangen oder verändert werden.
Schlimmstenfalls wird der Beratungsprozess sogar unter falschem Namen
von einer fremden Person geführt.


Möchten sie mehr über die Datensicherheit in der Online-Beratung
wissen, dann lesen Sie den vollständigen Beitrag von Joachim Wenzel
unter
http://www.sewecom.de/themen-datensicherheit/beratungsportal

Joachim Wenzel, Mainz, ist Diplom-Pädagoge mit Schwerpunkt
Erwachsenenbildung und
Systemischer Berater und Therapeut (DGSF). Als Gesellschafter und
Projektleiter in den Bereichen Datensicherheit und Wissensmanagement
der etc EDV Training Consulting GmbH ist er Fachmann für sichere
Kommunikation im Internet. Joachim Wenzel ist als Mitglied im
hauptamtlichen Leitungsteam der Telefonseelsorge Mainz-Wiesbaden
selbst in der Internetberatung tätig.
mailto:wenzel@etc-consulting.de


5.    Beratung und E-Mail: die schleichende Veränderung
*********************************************
Für den Beratungsbereich hat das Internet vor allem informativen
Charakter und führte bisher noch kaum zu radikalen Änderungen des
Beratungsverhaltens. Einzelne Angebote interaktiver Beratung haben
mehr experimentellen Charakter. Anders steht es mit den Einflüssen
der E-Mail-Kommunikation auf traditionelle Beratungen im Bereich der
Organisationsentwicklung oder Coaching von Führenden und
Projektleitenden. Hier einige Erfahrungen aus der eigenen
Beratertätigkeit des Autors:

Die Klienten werden «grosszügiger» in der Verteilung von
Informationen. Am deutlichsten wird dies bei der Aufnahme als Berater
in die Mail-Gruppenversandliste von Projektteams. Die flächendeckende
Versorgung mit allen Projektunterlagen erfordert keinen zusätzlichen
Aufwand, beinhaltet aber auch keine gedankliche Triage über Sinn und
Nutzen der Zustellung.

Die Bearbeitung der Information seitens des Beraters ist weder
möglich noch sinnvoll, trotzdem kommt es, besonders in
Stresssituationen, immer wieder vor, dass sich bei Klienten plötzlich
unreflektierte Erwartungen manifestieren: «Das hast du doch über Mail
schon lange erhalten, da bist du doch informiert, da hättest du uns
doch aufmerksam machen können etc. ...»

Die niederschwellige Informationsverteilung führt zu unreflektierten
Erwartungen an den Informationsstand des Beraters und suggeriert die
Notwendigkeit von laufendem Feedback als «Frühwarnsystem». Diese
Erwartungen an den Umgang mit Information und Feedback müssen
abgesprochen werden.


Den vollständigen Beitrag von Otto Egli über die schleichenden
Veränderungen in der Beratung finden Sie unter
http://www.beratungspool.ch/dossiers/internet+beratung.

Otto Egli ist Organisationsberater und Leiter des Instituts für
Weiterbildung und Organisationsberatung.
mailto:egliberatung@goldnet.ch


6.    OpenSpace-Konferenzen jetzt auch via Internet
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Die Beraterin für Organisations-Entwicklung Gabriela Ender und ihr
Team aus Berlin haben ein Echtzeit-Konferenzsystem entwickelt, dass
das partizipative und lösungsorientierte Zusammenarbeiten von Gruppen
in einzigartiger Weise unterstützt. Als erfahrene
OpenSpace-Begleiterin hatte die Gründerin 1999 die Idee, die
Philosophie und die Prinzipien der Großgruppen-Methode Open Space
Technology (OST) in die Online-Welt zu übertragen und gleichzeitig
ein Konferenzsystem zu entwickeln, das völlig losgelöst von dieser
Präsenzmethode oder von zusätzlichen Online-Moderatoren eingesetzt
werden kann. Die Einbindung eines virtuellen Online-Begleiters in die
Konferenz-Software macht es möglich, dass Gruppen über Entfernungen
hinweg eigenständig, unabhängig und in Echtzeit miteinander
konferieren können.

Die OpenSpace-Online® Konferenz-Software führt die Teilnehmenden
Phase für Phase durch einen strukturierten Konferenzablauf. Zwischen
5 und 75 Teilnehmer können gleichzeitig über eine Dauer von 2,5 bis 8
Stunden zusammenarbeiten.

Damit große und kleine Organisationen schnell und komfortabel diese
Form der Online-Kommunikation für sich nutzen können, bietet die
OpenSpace-Online GmbH sowohl einen ASP-Service zur Veranstaltung
einzelner Konferenzen als auch die Vergabe von Systemlizenzen zur
selbständigen Nutzung des kompletten Systems an.

Den vollständigen Beitrag von Gabriela Ender über die
OpenSpace-Online® Konferenz finden Sie unter
http://www.beratungspool.ch/dossiers/internet+beratung.

Umfassende Informationen rund um das neue Konferenzsystem sind auf
der Internetseite der Firma
(<http://www.OpenSpace-Online.com>http://www.OpenSpace-Online.com)
nachzulesen. Ansprechpartnerin ist die Geschäftsführerin Frau Dipl.
Komm. Gabriela Ender, mailto:ender@OpenSpace-Online.com


7.   Buchtipps
***********
Mit Markus Classen von Sinn meets Management
http://www.sinn-meets-management.de konnten wir einen engagierten und
kompetenen Rezensenten finden, der den Beratungspool regelmässig mit
Buchbesprechungen versorgt.

Unsere Buchempfehlungen finden Sie nach Rubriken sortiert unter
http://www.beratungspool.ch/buchtipp

Haben Sie selber ein interessantes Buch entdeckt und möchten dieses vorstellen?
Es gibt dafür ein Online-Formular. Sie finden dieses unter
http://www.beratungspool.ch/kontakte/ko_btform.html


8.   Ideenpool
***********
Die ersten Minuten eines Seminars, eines Trainings etc. prägen das
Gruppenklima massgeblich. Oft bildet das gegenseitige Kennenlernen
den Beginn des gemeinsamen Prozesses. Deshalb sollte das Vorgehen
dafür mit Bedacht ausgewählt werden.
Britta Pawlik stellt eine bewährte Methode vor, mit der die
Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf unterhaltsame Weise den Einstieg
in die Gruppe finden.
Die Beschreibung der Methode finden Sie unter
http://www.beratungspool.ch/ideenpool/ip_einstieg.html

In der Ideenbörse veröffentlichen wir Methoden, Techniken, Rituale,
Übungen, Spiele etc. für die Berufspraxis. Die Ideenbörse ist ein
weiterer Schritt des Beratungspools in Richtung eines Netzwerkes im
Bereich Beratungsdienstleistungen, und sie will Impuls für einen
offenen Informationsaustausch sein.

Möchten Sie selber eine Idee vorstellen?
Es gibt dafür ein Online-Formular. Sie finden dieses unter
http://www.beratungspool.ch/kontakte/ko_ibform.html


9.   Berufsberater-Kongress: Fachreferenten gesucht
*******************************************
Die Internationale Vereinigung für Berufsberatung führt vom 3. bis 6.
September 2003 in Bern ihren Kongress durch. Der thematische
Schwerpunkt heisst «Qualitätsentwicklung in Beratung und Bildung».
Fachleute aus den Bereichen Bildung und Beratung sind herzlich
eingeladen, sich aktiv am Kongress zu beteiligen; dafür stehen
unterschiedlichste Formen zur Verfügung.

Alle Angaben dazu inklusive Anmeldeformulare finden Sie unter
http://www.aiosp-berne.ch.
Eingabeschluss ist der 31. Dezember 2002.


10.  Neue Mitglieder im Beratungspool
*******************************
*Bühler Expert Advisors, Robert Bühler, Winterthur (Schweiz)
*Klarer Consulting, Erwin Klarer, Wettingen (Schweiz)
*Inmentis, Viviana Simonetta Abati, Bern (Schweiz)

Sie liessen sich über das Angebot «Link-Service»
(http://www.beratungspool.ch/beratungspool/linkserv.html) in unsere
Datenbank der Beraterinnen und Berater
(http://www.beratungspool.ch/cgi/suchen.html) aufnehmen.

Möchten Sie sich als Beratungsanbieter ebenfalls in unsere Datenbank
eintragen lassen, so können Sie dies auch online tun.

Das Formular für den Beratungsmarkt Schweiz finden Sie unter
http://www.beratungspool.ch/kontakte/ko_lsform_ch.html
Das Formular für den Beratungsmarkt Deutschland finden Sie unter
http://www.beratungspool.ch/kontakte/ko_lsform_d.html
Das Formular für den Beratungsmarkt Österreich finden Sie unter
http://www.beratungspool.ch/kontakte/ko_lsform_a.html


11.  Umfrage zum Beratungspool-Newsletter
***********************************
«Weniger IST mehr», so lautet das Fazit aus der Umfrage des letzten
Newsletters. Eine knappe Mehrheit der Abonnentinnen und Abonnenten
hat sich dafür ausgesprochen, dass der Beratungspool-Newsletter
sechsmal jährlich erscheinen soll. Vielen Dank an alle, die mit ihrer
Rückmeldung zu diesem Entscheid beigetragen haben.


12.  Ausblick
**********
Der Beratungspool widmet sich jeweils einem Schwerpunktthema. Wir
veröffentlichen dann in erster Linie Artikel, Buchtipps, Ideen,
Praxishilfen und Linktipps zum gewählten Thema. Das Monatsthema wird
auch im jeweiligen Newsletter aufgegriffen.
Falls Sie dem Beratungspool einen Beitrag zuhalten möchten, so nehmen
Sie bitte mit mir Kontakt auf.
mailto:inhelder@beratungspool.ch

*Themenvorschau
24. Newsletter Januar 2003: Wissensmanagement
Redaktionsschluss: 14. Dezember 2002
25. Newsletter März 2003: Weiterbildungsplanung
Redaktionsschluss: 15. Februar 2003
26. Newsletter Mai 2003: Trends in Beratung und Weiterbildung
Redaktionsschluss: 26. April 2003
27. Newsletter Juli 2003: Ausgebrannt!
Redaktionsschluss: 14. Juni 2003
28. Newsletter Sept. 2003: Fair streiten
Redaktionsschluss: 17. August 2003
29. Newsletter Nov. 2003: "Berater werden ist nicht schwer,
Berater sein ..."
Redaktionsschluss: 19. Oktober 2003


Der nächste Newsletter des Beratungspools erscheint im Januar 2003.

Ich wünsche Ihnen eine frohe Adventszeit, erholsame Feiertage und ein
erfolgreiches und glückliches neues Jahr.


Freundliche Grüsse
Olivier Inhelder
Webmaster Beratungspool.ch


Über den Autor
************
Olivier Inhelder, Organisationsberater BSO, unterstützt KMUs,
Schulen, soziale Institutionen und Non-Profit-Organisationen in ihrer
Entwicklung.

Neben der Beratung gehören auch die Durchführung von Trainings, die
Leitung von Projekten sowie, in Zusammenarbeit mit weiteren
Fachpersonen, die Planung und Realisierung von Webauftritten zu den
Schwerpunkten.

Weitere Informationen über Olivier Inhelder und seine
Dienstleistungen finden Sie unter
http://www.beratungspool.ch/inhelder


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