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Fragen zur Gestaltung der Informationsgesellschaft sind von zentraler Bedeutung für die Zukunft unserer Gesellschaft. Deshalb werden künftig auch Positionen und konkrete Konzepte von Parteien und Politiker/innen, von Vereinen und Verbänden zur Informationsgesellschaft hier vorgestellt und verlinkt:
 

 


Übersicht

Welches Wissen ist für die Zukunft notwendig?
Patentierung von Software effektiv begrenzen

Jörg Tauss: Positionen aus der SPD
Grietje Bettin: Positionen von Bündnis 90/Die Grünen
Weltgipfel zur Informationsgesellschaft in Genf

Dr. Krogmann: Internetbeauftragte der CDU/CSU-Fraktion
"
Wissensgesellschaft" - Portal der Heinrich Böll Stiftung

 

 

Welches Wissen ist für die Zukunft notwendig?

Jede Kultur verfügt über ein eigenes Grundlagenwissen und die Menschen über so genannte Schlüsselkompetenzen, die für ein erfolgreiches und zielführendes Handeln in dieser Kultur (überlebens-) wichtig sind. Dabei gibt es relevanteres und weniger relevantes Wissen. Außerdem gibt es Allgemeinwissen und Spezialwissen.

 

Insbesondere in gesellschaftlichen Übergangszeiten wie heute ist das was zu den sogenannten Kulturtechniken und Grundkompetenzen gehört nicht hinreichend definiert. Vielfach ist es zufällig, ob sich ein Mitglied unserer Kultur in neuen und gleichzeitig grundlegenden Medien, Techniken und Kommunikationsformen auskennt oder nicht. Weder in der Schule noch an sonstigen Bildungsinstitutionen ist flächendeckend ein Wissenskanon definiert, der zunächst die Grundlagen vermittelt auf dem Spezialwissen sinnvoll aufbauen kann.

 

Das Sewecom-Bildungsportal soll einen Beitrag dazu leisten Grundlagenwissen zu benennen, zu strukturieren und Konzepte als freies Wissen (Open Knowledge) zur Verfügung zu stellen. Dabei wird zur Vertiefung auf die wichtigsten Portale verlinkt. Im Internet sind schließlich Wissensschätze zu finden, die in der Fülle der Angebote kaum zu finden sind.

 

Im Wissens- bzw. Informationszeitalter bedarf es dringend der Weiterentwicklung grundlegender Kompetenzen in den jeweils miteinander verwandten Bereichen:

  • Medienkompetenz

  • Sicherheitskompetenz

  • Technikanwendungskompetenz

  • Interaktive Verbraucherkompetenz

  • Informationsselektions und Verarbeitungskompetenz

Für die Menschen unserer Gesellschaft sind diese Kompetenzbereiche unerlässlich, wenn es nicht dauerhaft zu einer "Digitalen Spaltung" kommen soll. Schließlich werden sich künftig immer mehr zentrale Teilfunktionen von Wirtschaft und Gesellschaft in interaktive Medien vollziehen.

 

Für Verantwortliche in Bildung, Gesellschaft, Medien, Politik, Recht, Verwaltung und Wirtschaft ist dieses Wissen - mit zusätzlicher fachlicher Spezialisierung - Voraussetzung, um die komplexer werdenden gesellschaftlichen Zukunftsfragen angemessen lösen zu können.

 

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Patentierung von Software effektiv begrenzen

"Anlässlich seines Vortrages vor Wissenschaftlern und Studierenden der Fakultät für Informatik der Universität Stuttgart, erklärt der bildungs-, forschungs- und medienpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Jörg Tauss, MdB:

Der europäischen Softwareindustrie stehen dunkle Zeiten bevor, folgt man den Vorschlägen der EU-Kommission zur Erweiterung der Patentierbarkeit von Software. Ihr Vorschlag zu einer Richtlinie für computerimplementierte Erfindungen, den sich der gemeinsame Vorschlag des Rates leider überwiegend inhaltlich angeschlossen hat, bedroht nicht nur den Wettbewerb in diesen wichtigen Zukunftsmärkten. Der Richtlinienentwurf benachteiligt massiv kleine und mittlere Unternehmen und gefährdet die Innovationsdynamik in der Softwarebranche. Er ist vor allem dazu angetan, die Rechtsunsicherheit für europäische Softwareanbieter sowie für alternative Entwicklungskonzepte wie z.B. Open Source Software erheblich erhöhen und diesen so die Grundlage zu entziehen."

Quelle: Homepage von Jörg Tauss, MdB

 

Weitere Hintergrundinformationen zum Thema Softwarepatente:

Rechtsgutachten bestätigt München in seinem Linux-Kurs

Netzwerk Neue Medien: Keine Softwarepatente in Europa

 

 

Meldung zum Thema bei heise-online vom 16.09.2004
 

"Wirtschaftsberater warnen EU vor Softwarepatenten

Eine jetzt veröffentlichte Studie von PricewaterhouseCoopers zur Neuausrichtung der IT-Politik der Europäischen Union hält eine Verschärfung des Schutzes Geistigen Eigentums vor allem in der Softwarebranche für ein Spiel mit dem Feuer."

www.heise.de/newsticker/meldung/51132

 

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Positionen aus der SPD

Jörg Tauss, MdB ist bildungs-, forschungs- und medienpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion.

Auf seiner Homepage stellt er zahlreiche Informationen zum Themengebiet Informationsgesellschaft bereit:

Neue Medien / Informationsrecht.

 

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Positionen von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN

Grietje Bettin, MdB ist Medienpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und Vorsitzende des Unterausschusses Neue Medien des Deutschen Bundestages.

Zur Einführung in die Positionen ihrer Partei hat sie für unser Bildungsportal die nachfolgenden Reader ausgewählt (alle im PDF-Format):

 

Datenschutz im Internet

Datenschutz und Grundrechtsschutz in der Informationsgesellschaft

Cybercrime und Bürgerrechte

IT-Kongress: Der Grüne Weg in die Informationsgesellschaft

 

Persönliche Homepage von Grietje Bettin mit aktuellen Meldungen zur Thematik Informationsgesellschaft / Neue Medien:

www.g-bettin.de

 

Meldung von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN zum Weltgipfel in Genf:

12.12.2003: "Gesucht eine gerechte Informationsgesellschaft"

 

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Weltgipfel zur Informationsgesellschaft in Genf

Der World Summit on the Information Society (WSIS) startete am 10. Dezember in Genf. Dabei handelt es sich um den UNO-Gipfel zur Informationsgesellschaft. Der Weltgipfel Informationsgesellschaft wird als erster Weltgipfel der Vereinten Nationen in zwei Teilen stattfinden: Im Dezember 2003 in Genf und im November 2005 in Tunis.

Die beiden Gipfeltreffen wurden durch eine Reihe von Konferenzen vorbereitet, begleitet von Verhandlungen zu Prozessfragen,  Abschlusserklärungen und Aktionsplänen.
Der erste Teil des Weltgipfels zur Informationsgesellschaft (WSIS) wird vom 10. bis 12. Dezember in Genf stattfinden.
Dabei werden auch Organisationen der Zivilgesellschaft stark vertreten sein. Zu den Veranstaltungen im Rahmen des offiziellen Programms wird es auch ein Gegengipfel bzw. Alternativgipfel geben.

Der zweite Teil des Weltgipfels zur Informationsgesellschaft (WSIS) wird vom 16. bis 18. November 2005 in Tunis stattfinden. 
Staats- und Regierungschefs aus aller Welt werden dort einen überarbeiteten Aktionsplan mit konkreten Richtlinien verabschieden und die seit dem ersten Teil in Genf 2003 gemachten Schritte überprüfen.


http://www.itu.int/wsis/index.html
Die Deklaration als Word-Dokument (englisch)
Aktionsplan (englisch)

Deutsche Seite zum WSIS der Heinrich Böll Stiftung
Heise-Newsticker zur Deklaration des WSIS


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Internetbeauftragte der CDU/CSU-Fraktion

 

Dr. Martina Krogmann, MdB ist Internetbeauftragte der CDU/CSU-Fraktion und stellvertretende Vorsitzende des Unterausschusses Neue Medien des Deutschen Bundestages. Sie ist außerdem Mitglied im Beirat der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP).
Anlässlich der Verabschiedung eines Anti-Spam-Gesetzes im US-Senat erklärt Krogmann es sei dringend notwendig, dass auch in Deutschland der Versand von SPAM-Mails ausdrücklich verboten und unter Strafe gestellt werden solle.
 

Die gesamte Meldung: Spam endlich strafbewehrt ahnden!

Weitere Meldungen von Dr. Krogmann aus dem Bereich Neue Medien: Papiere / Positionen


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"Wissensgesellschaft" Portal der Heinrich Böll Stiftung


www.wissensgesellschaft.org ist ein Portal der Heinrich Böll Stiftung, der parteinahen Stiftung von Bündnis 90 / Die Grünen.
Dort sind vielfältige Hintergrundinformationen zur Thematik Informationsgesellschaft / Wissensgesellschaft und zum WSIS zu finden. Außerdem werden grundlegende Positionen grüner Politik in diesem Themenfeld verdeutlicht. 

Das Netzwerk Neue Medien steht ebenfalls grüner Politik nahe. Es hat Vertreter der deutschen Zivilgesellschaft in der deutschen Regierungsdelegation gestellt: wsis-koordinierungskreis.de/


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