Marktlücke bei IT-Sicherheit?!

Fehlende Gesamtlösungen machen es Freiberuflern schwer

 

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Nach Angaben des Bundesverbandes der Freien Berufe in Berlin gab es im Jahr 2002 rund 761.000 Freiberufler. Inklusive Angestellter und Auszubildender sind in diesem Bereich über 2,9 Millionen Menschen beschäftigt. Tendenz steigend. Davon gehören 202.300 Freiberufler den Rechts-, Wirtschafts- und Steuerberatenden Berufen, 264.537 den Freien Heilberufen an.

 

Viele Freiberufler wie Anwälte, Ärzte, Beratungsanbieter, Notare, Psychologen, Psychotherapeuten, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer haben im Alltag mit den gleichen Problemen zu tun:

Sie müssen meist mit sehr vertraulichen Informationen umgehen, unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht sowie den geltenden Datenschutzbestimmungen und benötigen eine entsprechend sichere Kommunikationsplattform, wenn sie mit ihren Klienten, Mandanten bzw. Patienten sicher per Internet kommunizieren wollen.

 

Eine unverschlüsselte Kommunikation wäre dabei dauerhaft nicht zu verantworten. Schließlich könnten unbeteiligte Dritte oder vielleicht sogar die Gegner der Mandanten ohne großen Aufwand auf die vertraulichen Informationen Zugriff nehmen.

 

Zusammengefasst wird bei Freiberuflern (aber auch bei mittelständischen Dienstleistern / Beratungsstellen / Seelsorgeeinrichtungen) regelmäßig benötigt:

  • Geschützter Internetzugang (Firewall / Viruswall)

  • Ggf. sicheres VPN (Vernetzung z.B. bei mehreren Standorten)

  • Sichere und datenschutzkonforme Kommunikationslösung für Austausch mit Klienten, Mandanten bzw. Patienten (100% SSL-verschlüsselt durch einfachen Zugang mit Benutzernamen und Passwort)

  • Passende Schulung der Mitarbeiter/innen

Freiberufler, die eben nicht auf eine EDV-Abteilung zurückgreifen können, benötigen zur Abwehr der Gefahren zumeist also ein gleiches Grund-"Paket", das im Sewecom-Standard (Sewecom-Abbíldung) konzeptionell beschrieben wird und dessen Konkretisierung hinsichtlich der Funktionalität einer datenschutzkonformen Kommunikationsplattform als Sewecom-Mail modellhaft veröffentlicht ist.
 

Die meisten Produkte eines solchen benötigten Sicherheitspaketes sind einzeln auf dem Markt bereits erhältlich. Dabei sind Freiberufler (ebenso kleine Firmen oder Beratungseinrichtungen) alleine meist finanziell, zeitlich und fachlich überfordert, wollen sie die bereits existierenden Lösungen in ihren Arbeitsalltag integrieren. Bislang sind sie außerdem oft ratlos, bei der Realisierung einer sicheren Kommunikationslösung, weil die Angebote und Informationen von Anbietern im Bereich IT-Sicherheit für Nicht-EDV´ler oft unverständlich sind.

 

Bleibt zu hoffen, dass es künftig Anbieter geben wird, die entsprechende Produkt- bzw. Dienstleistungspakete für sichere Internetkommunikation (mit zusätzlich weiteren optionalen Produkten z.B. Digitaler Signatur etc.) anbieten und auch für EDV-Laien verständlich darstellen werden.

 

Sichere Internetkommunikation zwischen Freiberuflern untereinander und mit ihrer Klientel wird dabei aber voraussichtlich nur dann umfassend realisiert werden, wenn beispielsweise Verbände für ihre Mitglieder passende Produktpakete entwickeln lassen bzw. wenn diese die Entwicklung von umfassenden und passgenauen Lösungen bei Sicherheitsanbietern aktiv vorantreiben.

Stand: 11. Dezember 2003

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