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Suizidalität und Neue Medien / Internet

 

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Seit einigen Jahren wird der Themenkreis Selbstmordforen / Suizidforen sehr emotional diskutiert. So kam es z.B. zu einigen Artikeln im SPIEGEL bzw. in SPIEGEL-ONLINE und in anderen Medien. Selbst in Theaterstücken und Kriminalfilmen wurde das Thema "Verabredung im Internet zum gemeinsamen Selbstmord" in den letzten Jahren verarbeitet.
 

Die Diskussion in der Öffentlichkeit über Selbstmordforen / Suizidforen im Internet wurde durch den Suizid einer 17- jährigen Österreicherin und eines 20-jährigen Norwegers durch den Sprung von dem 600 Meter hohen Cliff "Prekestolen" angestoßen. Die beiden sind über ein Suizidforum in Kontakt gekommen. Leider wurde die Diskussion von verschiedenen Seiten sehr emotionalisiert und es wurden Schlüsse gezogen, die wissenschaftlich z. T. nicht belegbar sind.
 

Eine wissenschaftliche Diskussion wurde von Fachleuten im Herbst 2001 begonnen, die bis heute anhält und die sehr unterschiedlichen Suizidforen differenziert in den Blick nimmt.
 

Im Oktober 2001 erhielt der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention (DGS), Prof. Felber, eine Anfrage des BMBFS ein Schreiben mit einer Reihe von Fragen zu den sog. "Suizidforen" im Internet mit der Bitte um Stellungnahme. Da dieses Thema in der DGS noch nicht diskutiert wurde, bat Prof. Felber einige Vorstandmitglieder, die sich mit der Thematik Internet befassen um eine persönliche Stellungnahme. Im November gab es eine Diskussion der Fragen und Stellungnahmen im Kinderausschuss des Deutschen Bundestages. Die nachfolgende Stellungnahme lag den Ausschussmitgliedern vor:
 

Stellungnahme von Georg Fiedler und Reinhard Lindner:
Suizidforen im Internet (PDF-Format)

 

 


Neuerscheinung im Oktober 2003
Als vorläufiges Ergebnis einer DGS-Tagung zum Thema
"Suizidalität und Neue Medien":
 

Neue Medien und Suizidalität
 

Gefahren und Interventionsmöglichkeiten
 

Hrsg. v. Etzersdorfer, Elmar. Hrsg. v. Fiedler, Georg. Hrsg. v. Witte, Michael. Unter Mitarb. v. Schramm, Jürgen; Kratzenstein, Jürgen
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
294 Seiten mit 12 Abbildungen und 3 Tabellen kt.,
EUR 14,90 D / EUR 15,40 A / SFr 26,20
ISBN 3-525-46175-5

Weiterführende Informationen zum Buch und Bestellmöglichkeit:

Neue Medien und Suizidalität

 

 


Suizidprävention / Hilfsangebote

Sofortige Hilfe erhalten Sie rund um die Uhr bei der TelefonSeelsorge unter der bundeseinheitlichen kostenlosen Rufnummer 0800 - 111 0 111 oder 0800 - 111 0 222.
Homepage: www.telefonseelsorge.de

Die TelefonSeelsorge im Internet ist mit ihrem Beratungsangebot per Mail oder Chat erreichbar über die Adresse:
www.telefonseelsorge.org

Der Deutsche Kinderschutzbund e.V. (DKSB) bietet deutschlandweit die nachfolgenden Beratungstelefone für Kinder und Jugendliche sowie für Eltern an.
Deutscher Kinderschutzbund

Für Kinder und Jugendliche:
Die Nummer gegen Kummer: 0800 111 0 333
Montags - Freitags, 15 - 19 Uhr
www.kinderundjugendtelefon.de

Elterntelefon: 0800 111 0 550
Mo. und Mi. 9.00 - 11.00 Uhr und
Di. und Do. 17.00 - 19.00 Uhr
www.elterntelefon.org

Die Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention – Hilfe in Lebenskrisen e. V. (DGS) ist die zentrale Organisation zum Themenfeld Suizid, Suizidprävention und Suizidforschung:
www.suizidprophylaxe.de Mit zahlreichen hilfreichen Links.

Empfehlungen an die Medien für die Berichterstattung über Suizide: Medienempfehlung der DGS (PDF-Format)

Nationales Suizid - Präventions- - Programm für Deutschland: www.suizidpraevention-deutschland.de

Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft zur Erforschung suizidalen Verhaltens:
www.uke.uni-hamburg.de/ens/AG/
 

 

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