Der Sewecom-Ansatz

 

 

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DATENSICHERHEIT ist nur zu erreichen durch die Realisierung und das sinnvolle Zusammenwirken der nachfolgenden drei Komponenten. Die geltenden DATENSCHUTZ-Bestimmungen bilden dabei den rechtlichen Rahmen.

  • (1) Umfassendes Sicherheitskonzept
  • (2) Angemessene Weiterbildung aller Beteiligten
  • (3) Sichere EDV-Technik (Netze, Hard- und Software)

 

 

Sicherheitslösungen in Organisationen / Unternehmen sind nur dann wirksam, wenn sie alle Ebenen erfassen. Die zielgerichtete Einbeziehung der gesamten Mitarbeiterschaft ist dabei der zentrale Erfolgsfaktor. Eine Engführung auf die Technik reicht also nicht aus: Vielmehr muss bei der Konzeptentwicklung auch die Struktur und Kultur der konkreten Organisation im Blick sein, damit die Sicherheitsthematik von den Mitarbeiter/innen verinnerlicht werden kann.

Die gezielte Umsetzung dieses Standards bedeutet aktiven Verbraucherschutz im Internet. Dieser ist jedoch nur dann realisiert, wenn die jeweiligen Organisationen und Unternehmen ein umfassendes Konzept realisieren und die Verbraucher/innen außerdem umfassend informieren, wie diese sich bei ihrem eigenen Internetzugang schützen sollten.

Pädagogische und psychologische Herausforderungen:

Nur wenn Datensicherheit und Datenschutz anschaulich, hör- und sehbar werden, kann sich die Thematik in der Praxis nachhaltig verbessern. Nur wenn Menschen die tatsächlichen Risiken kennen und verstehen, werden sie für Sicherheit sorgen.

Konkret kann dies umgesetzt werden durch:

  • Didaktische Konzepte
  • Unterrichtsmaterial
  • Interaktive Medien / audiovisuelle Medien
  • Spiele für unterschiedliche Altersgruppen
  • Kommunikationsstrategien
  • Multiplikatoren-Konzepte
  • Kostenlose Download-Ressourcen für Multiplikatoren

Dies lässt sich jedoch nur realisieren, wenn auch im Bildungsbereich in die grundlegenden Kompetenzen investiert und fachübergreifend multiprofessionell gearbeitet wird. Konkret beispielsweise zu verknüpften Themenkomplexen wie:

  • Datenschutz und Recht
  • Datenschutz und Technik
  • Datenschutz und Psychologie / Pädagogik

Deshalb sollte im Sicherheitskonzept auch eine Kommunikationsstrategie enthalten sein, die bewirkt, dass alle Beteiligten in den unterschiedlichen Bereichen - entsprechend ihrer Verantwortung - informiert und weitergebildet werden.

Eine Sicherheits-Infrastruktur, muss dabei alle beteiligten Komponenten umfassen: Netze, Hardware und Software. Dazu gehören z.B. auch sämtliche Datentransferwege und PCs bzw. Netzwerke aller Beteiligten, die z.B. in externen Filialen bzw. Dienststellen untergebracht sind.

Als Grundlage eines umfassenden Sicherheitskonzepts, das die genannten Komponenten erfasst, kann der Sewecom-Standard dienen.

 

Literatur:

Wenzel, Joachim: Vertraulichkeit und Anonymität im Internet. Problematik von Datensicherheit und Datenschutz mit Lösungsansätzen. In: Etzersdorfer, Elmar / Fiedler, Georg / Witte, Michael (Hrsg.): Neue Medien und Suizidalität. Gefahren und Interventionsmöglichkeiten. S. 56-70.

 

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